Dienstag, 14. april 2009
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Aktivieren Sie den "Sparmodus." Ab sofort keine Verschwendung mehr. Essen Sie nicht mehr auswärts, warten Sie, bis Sie zuhause sind - es ist günstiger. Kaufen Sie
clever ein und kaufen Sie
günstige "No-Name" - Produkte, bei denen es auf die Marke nicht ankommt. Brauchen Sie wirklich das schicke Toilettenpapier mit dem tollen Bärchen-Aufdruck? Kaufen Sie Nachahmerprodukte, denen man
dies nicht ansieht und die Sie sowieso brauchen.
Suchen Sie gezielt nach Schnäppchen und Sonderangeboten.
Nutzen Sie Einkaufsgemeinschaften im
Internet, die Ihnen Rückvergütungen für Ihre Einkäufe anbieten. Dort ist es oftmals möglich, sich seine Waren schon ab geringen Summen nach Hause liefern zu lassen. Das schont Ihren
Geldbeutel. Wussten Sie beispielsweise, dass Ihnen Schlecker ab einem Einkaufswert von 15,-- Euro den ganzen Hygienebedarf an die Haustür liefert? Wie cool ist das denn?
Gehen Sie bewußt mit Energie um. Zu Zeiten, in denen Sie noch einen Job hatten, war dieses vielleicht nicht so wichtig, aber jetzt können Sie dadurch pro Monat bis zu 50,-- Euro sparen. Checken Sie
den Vertrag mit Ihrem Stromlieferanten und machen Sie einen Vergleich. Wenn Sie sparen
können, wechseln Sie Ihren Stromanbieter.
Überprüfen Sie Ihre Bank - und Versicherungsverträge. Ohne Nachteile beim Versicherungsschutz können Sie durch einen Vergleich mehrere hundert Euro pro Jahr
sparen. Zahlen Sie noch Kontoführungsgebühren bei Ihrer Bank? Ja? Dann sollten Sie schnell zu einer Bank wechseln, die Ihnen keine Gebühren für die Kontoführung
berechnet.
Wie sehen Ihre Handytarife aus? Zahlen Sie monatliche Grundgebühren? Vielleicht sind Prepaid-Tarife günstiger für Sie? Informieren Sie sich, welche
günstigen Angebote es am Markt gibt.
Alle diese Maßnahmen entlasten Ihren Geldbeutel in dieser schwierigen Zeit.
von Andreas Orth
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veröffentlicht in: Sparen
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