Dienstag, 14. april 2009
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Stärken Sie sich mental. Lesen Sie motivierende Bücher, die Sie in die Gemütslage versetzen, in der Sie sein
sollten. Ihr Gehirn funktioniert wie ein Aufnahmegerät. Sie werden das hören, was Sie konstant und regelmäßig eingeben.
So ähnlich, wie ein Lied, das Ihnen nicht mehr aus dem Kopf geht.
Entwickeln Sie Ihre eigene Routine, um sich im Kampf in rauen Zeiten zu wappnen. Zu wissen, dass Sie oft genug die Idealbesetzung für den Job gewesen wären, es aber der Verlust des Arbeitgebers
war, Sie nicht zu beschäftigen. Nehmen Sie eine Ablehnung nicht persönlich. Denken Sie an den Menschen, der 471 Leute ablehnen muss, die sich für EINE Stelle beworben haben. Er weiß, wie VIELE
Menschen die "Richtigen" für den Job gewesen wären und dass sie eine Familie zu ernähren und Miete zu bezahlen haben. Hassen Sie ihn nicht, hassen Sie keinen Menschen, hassen Sie niemanden, der
Arbeit hat.
Bemühen Sie sich weiter und geben Sie niemals auf, niemals!
Gewinner sind Menschen, die niemals aufgeben. Umgeben Sie sich mit Gewinnern und postiv denkenden Menschen, die Ihre Stimmung in dieser Zeit verbessern. Falls Ihr Lebenspartner ständig Streit mit
Ihnen anfängt, Sie sich dadurch genauso schlecht fühlen, wie durch die Hölle, die Sie gerade durchqueren, dann trennen Sie sich und nehmen Sie eine Auszeit. Das ist die Zeit, in der Sie erkennen,
ob Sie die richtige Partnerwahl getroffen haben und ob Ihr Partner gemeinsam mit Ihnen diese stürmische Zeit übersteht. Oder ob Sie ein Rettungsboot brauchen, um diesem Höllenschiff zu
entkommen.
von Andreas Orth
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veröffentlicht in: Tipps bei Arbeitslosigkeit
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